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Offizieller Startschuss für Neubau Messe Dortmund

Mit einer Pressekonferenz verkündeten die Westfallenhallen Dortmund nun offiziell die am Messestandort geplanten Neubaumaßnahmen: unter dem Namen „Welcome2018“ wird ab Ende des Jahres ein neues Eingangsportal für die Messe errichtet. Auch erhält die gesamte Nordseite der Westfalenhallen in diesem Zusammenhang eine erweiterte Besucherachse mit neuer Anmutung. Zudem wird der gesamte Messevorplatz umgestaltet. Weitere Maßnahmen im Rahmen des Messe-Masterplans sollen ab dem Jahr 2018 folgen.

 

„Mit diesem Maßnahmenpaket“, so Sabine Loos“, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH „erreichen wir eine umfangreiche Attraktivitätssteigerung unseres Standortes, und wir machen unser Veranstaltungsgelände fit für die Zukunft.“ Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, zeigt sich erfreut: „Die Westfalenhallen machen unsere Stadt auf diese Weise weiterhin zu einem modernen Treffpunkt für Besucher, Aussteller und Veranstalter. Ich begrüße diese zukunftsorientierten Investitionen sehr. Die neue Eingangshalle schafft eine neue Adresse und steht sinnbildlich für die Neuaufstellung."

Die Kollegen des Standorts Düsseldorf sind seit August 2015 für den Bauherrn mit Leistungen der Projektsteuerung tätig. So galt es im ersten Schritt die vom Bauherrn ernannte Jury im Rahmen des bereits ausgelobten Generalplanerwettbewerbs aus Sicht des verantwortlichen Projektsteuerers zu beraten. Aus diesem Wettbewerb ging das Büro HPP International GmbH aus Düsseldorf als Gewinner hervor. Zwischenzeitlich konnten unter der Federführung unserer Kollegen die Grundlagenermittlung und Vorentwurfsplanung nebst Kostenschätzung zum Abschluss gebracht werden, so dass der Aufsichtsrat des Auftraggebers am 11. Dezember 2015 die Budgetfreigabe über ca. 28,3 Mio. EUR erteilen konnte. Die bauliche Umsetzung beginnt bereits im Juni 2016 mit vorbereitenden Maßnahmen zum Abbruch. Die Fertigstellung ist für Juli 2018 geplant.

Die wesentliche Herausforderung für das Projekt besteht in der Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung des Messe- und Veranstaltungsbetriebs. Da für den Neubau erhebliche Abrissmaßnahmen im Bereich des jetzt bestehenden Messeeingangs sowie der zentralen Erschließungsachse erforderlich werden, wurden detaillierte Abstimmungen mit dem Veranstaltungsmanagement und den städtischen Genehmigungsbehörden geführt, um Konzepte zur temporären Besucherführung und -entfluchtung während der Bauzeit zu entwickeln. Das Ziel war die Entwicklung eines Konzepts zur Vereinbarung eines möglichst ungestörten Messe- und Veranstaltungsbetriebs, effizientem Baubetrieb und höchster Sicherheit für die Besucher während der Umbauzeit. Zudem trennt ein nicht unbedeutendes öffentliches Wegerecht die Baustelle in zwei Baufelder: mitten durch den Messestandort verläuft alle 14 Tage der Hauptpilgerpfad der BVB-Fans zum benachbarten Signal-Iduna-Park. So bleibt unseren Düsseldorfer Kollegen auch nach der erfolgreichen Fertigstellung des „Deutschen Fußballmuseums“ in Dortmund der Kontakt mit der Materie „Fußball“ weiter erhalten.

 

 

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